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Fadenlifting –  das sanfte Facelift

Fadenlifting

Im Laufe der Zeit verliert die Haut an Spannkraft und Elastizität. Gesicht, Hals und Oberarme beginnt es „zu hängen“ und es entstehen Hängebäckchen, Marionettenfalten oder eingefallene Wangen.

Durch das Fadenlifting kann das Gewebe Haut wieder fester und straffer werden.

Was ist Fadenlifting

Beim Fadenlifting werden Fäden aus  mit Hilfe einer feinen Nadel oder Kanüle unter die Haut gelegt. Dadurch kann vor allem die untere Gesichtshälfte wieder gestrafft, und Volumen aufgebaut  werden.

PDO Fäden bestehen aus Polydioxanon und  werden seit über 30 Jahren als chirurgisches Nahtmaterial verwendet. Sie  werden vom Körper zu 100% resorbiert und sind  sehr gut verträglich.

Welche Arten von Fäden gibt es?

  • Einfache Fäden für leichte Fältchen
  • Gedrehte oder doppelt gedrehte Fäden  für tiefere Falten und Volumenaufbau
  • Zugfäden mit Wiederkaken (Cog) zum Anheben der unteren Gesichtshälfte

Für welche Bereiche eignet sich das Fadenlifting besonders?

  • Nasolabial Falten
  • Eingefallene Wangen
  • Hängende Mundwinkel
  • Hängebäckchen
  • Kinn
  • Hals
  • Dekoltee
  • Oberarme
  • Oberschenkel

Durch den Faden reagiert der Körper mit einer Neubildung von Kollagen wodurch es zu einem sichtbaren Lifting Effekt kommen kann. Zusätzlich wird die Durchblutung rund um den Faden verbessert und die Lipolyse ( Abbau von Fettzellen) angeregt.

Die Vorteile des Fadenliftings sind:

  • sehr gute Verträglichkeit
  • zu 100 % abbaubar
  • Stimulation der eigenen Kollagenproduktion und Durchblutung
  • lang anhaltende Wirkung ( bis zu 18 Monaten)
  • natürliches Lifting mit Erhalt der eigenen Mimik

Wie läuft eine Behandlung ab?

Nach einem ausführlichen Beratungs- und Aufklärungsgespräch werden die passenden Fäden ausgewählt und eine Betäubungscreme aufgetragen.

Dadurch ist die Behandlung gut zu tolerieren. Nach und nach werden die einzelnen Fäden unter die Haut gelegt, das dauert je nach Areal ca 10-20 Minuten.

Danach kann es zu Hämatomen, leichten Schwellungen und Spannungsgefühl kommen. Hierzu werden sie im Beratungsgespräch genau aufgeklärt.

Bei Behandlung mit den Zugfäden wird die Einstichstelle vorher mit einem Lokalanästhetikum betäubt, so dass die Behandlung kaum schmerzhaft ist.

Da die Kanüle hierbei stumpf ist, kommt es selten zu Hämatomen aber eher zu Spannungs -und „Muskelkater-Gefühl“, das aber nach einigen Tagen nachlassen sollte.

Nach der Behandlung sollten sie für 3-4 Tage auf intensiven Sport, Alkoholgenuss, Sonnenbad, Solarium, Saunabesuche und starke Mimik verzichten.

Bildrechte: fotolia.com, Urheber © master1305